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Ansprechpartner

Udo Wenzl
Udo Wenzl
wenzl@ljrbw.de

Finanzierung:
Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren BW,
KommLern! (Jugendstiftung BW)

Laufzeit:
2009 - 2010

Downloads zum Thema
Quests! Die Suche nach dem Umgang mit Herausforderungen – Das Spiel für Freizeitleiter-
Innenschulungen

Das können wir besser! Methodische Bausteine für die JugendleiterInnen- und FreizeitleiterInnen-Ausbildung zum Umgang mit herausfordernden Kindern und Jugendlichen

 

LJR: Projekte

Projekt „Vom schwierigen Umgang mit herausfordernden Kindern und Jugendlichen…“
Qualifizierung für JugendleiterInnen und FreizeitleiterInnen

Mädchen und Jungen mit herausforderndem Verhalten, die bei Angeboten der verbandlichen Jugendarbeit und auch bei Freizeiten der Jugendarbeit teilnehmen, können diese erheblich belasten, besonders wenn die Angebote rein ehrenamtlich geleitet werden.

Das beste Gruppenprogramm wird von zwei lustlosen Störenfrieden torpediert. Ein Diebstahl beschäftigt die gesamte Gruppe über Tage. Der Junge oder das Mädchen, der/das nie redet und kaum was isst, geht in der Gruppe völlig unter.

Häufig geht herausforderndes, schwieriges Verhalten mit materiellen und sozialen Benachteiligungen einher und wird durch diese verstärkt. Ehrenamtliche LeiterInnen von Gruppen, Freizeiten oder auch Projekten sind mit diesen Situationen überfordert, sie können keine professionellen PädagogInnen sein. Im Projekt „Vom schwierigen Umgang mit herausfordernden Jugendlichen…“ sollen Qualifizierungsmodule für ehrenamtliche Engagierte entwickelt und in Kooperation mit den Jugendverbänden angeboten werden, die auf solche Situationen vorbereiten. Der Landesjugendring will damit einen Beitrag leisten, um herausfordernden Jugendlichen besser begegnen zu können.

Im Rahmen des  Modellprojektes wurden bereits hunderte Ehrenamtliche vor Ort geschult. Nach dem Ende des Modellprojekts soll Wissen zum Umgang mit herausfordernden Kindern und Jugendlichen über die Verbände und Ringe vermittelt werden. Hierfür sollen die Verantwortlichen mit dem nötigen Know-how ausgestattet werden, so dass das Modellprojekt in eine nachhaltige Bildungsinitiative übergehen kann.

Bei  einem Fachtag am 3. Dezember 2010 erarbeiteten hauptamtliche MitarbeiterInnen gemeinsam mit ExpertInnen Konzepte, wie Ehrenamtliche auf derartige Herausforderungen reagieren können.

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