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LJR: Gender
Gender Mainstreaming
Gender Mainstreaming ist als Strategie zur Umsetzung der in der Satzungspräambel genannten „Gleichberechtigung der Geschlechter“ im Landesjugendring verankert. Damit werden folgende Ziele verfolgt:
- Gendersensible Pädagogik und Verbandspolitik sind selbstverständliche Standards in der Arbeit des LJR
- Menschen im LJR verfügen über Genderkompetenz in der Zusammenarbeit im LJR.
Die Vollversammlung des Landesjugendrings hat am 25.4.2009 beschlossen, dass die bisherigen Regelungen zur Mädchen- und Frauenbeauftragten entfallen und Gender Mainstreaming als Strategie zur Umsetzung der „Gleichberechtigung der Geschlechter“ im Landesjugendring verankert wird. Der Beschluss steht als Download bereit.
Die Zuständigkeit für die Umsetzung liegt beim Geschäftsführenden Vorstand. Im Rahmen des Gender Mainstreaming Prozesses (2003-2007) Instrumente entwickelt und eingeführt, die den Querschnitt des Themas im Arbeitsalltag sichern. Diese werden in regelmäßigen Abständen im Vorstand überprüft und den aktuellen Gegebenheiten entsprechend weiterentwickelt.
Teil mancher Instrumente des Gender Mainstreaming im Landesjugendring ist auch, auf Herkunft/Migrationshintergrund zu achten. Die damit angefangene Ausweitung auf Diversity/Vielfalt steht als Weiterentwicklung in den nächsten Jahren an.