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Hier bloggt das Youth Refugee Network

Zwischen Altenpflege und Jugendarbeit

Der 25-jährige Guineer (Conakry) Madjou Bah lebt in Filderstadt bei Harthausen im Süden von Stuttgart. Er ist ein Flüchtling in Deutschland und Mitglied des Youth Refugee Network (YRN).

Madjou lernt Deutsch und macht gleichzeitig ein Praktikum als Altenpfleger.

Im Dezember 2019 hatte er ein Interview mit dem Medienbeauftragten des YRN, in dem er seine Pläne in Deutschland erläuterte.

"Später möchte ich mich zum Altenpfleger ausbilden lassen, weil ich großen Respekt vor älteren Menschen habe und ihnen gerne helfe", sagte er. Er äußerte den Wunsch, eine bessere Perspektive zu haben und in Deutschland zu leben, daher die Notwendigkeit einer guten Integration.

Madjou sagte, er sei dem YRN beigetreten, um mit den Deutschen und Flüchtlingen aus verschiedenen Teilen der Welt in Kontakt zu sein, um mit ihnen zu lernen, zu interagieren, Ideen und Erfahrungen auszutauschen.

Derzeit arbeitet er ehrenamtlich beim Evangelischen Jugendwerk in Bernhausen. Er sagt, es macht ihm Spaß, mit Menschen unterschiedlicher Herkunft und Herkunft zu interagieren und ihnen zu begegnen.

"Ich genieße diese ehrenamtliche Arbeit sehr, weil ich mich jetzt für die Gesellschaft nützlich fühle. Ich war oft unter den Menschen, die während meines Aufenthalts im Lager Essen zubereitet und serviert haben, bevor ich an meine jetzige Adresse versetzt wurde. Außerdem haben wir in dieser Organisation oft gegrillt und gefeiert. Einmal besuchte ich eine Organisation mit verschiedenen Sportarten, die wir für Kinder betrieben. Wir müssen das Projekt weiterführen. Und ich bin sicher, dass wir heute mehr Erfahrung haben als früher", bemerkte er.

 

Assan Sallah


Ein Elektriker in der Jugendarbeit

Zain Arman, 22 Jahre alt, ist Mitglied des YRN. Er kommt aus Afghanistan und absolviert derzeit eine Ausbildung zum Elektriker für Geräte und Systeme an der Berufsschule in Stuttgart. Neben der Ausbildung und der Berufsschule besucht er die Abendschule und macht sein Fachabitur. Am 14. Dezember 2019 sprach er in einem Restaurant in Stuttgart mit dem Medienbeauftragten des YRN-Campusbeauftragten.


Eine zukünftige Sozialarbeiterin lernt die Jugendarbeit kennen

Rahaf Eichoue, 26 Jahre alt, kam im Jahr 2015, wegen dem Krieg in Syrien, nach Deutschland. Sie ist das erste weibliche Mitglied des Youth Refugee Network (YRN). Derzeit arbeitet sie in einem Kindergarten in Stuttgart und plant, in Zukunft einen sozialen Beruf zu erlernen.

"Ich interessiere mich für die Arbeit mit jungen Menschen und für die Arbeitsweise der Sozialarbeit in Deutschland. Ich habe für den Stadtjugendring in Stuttgart gearbeitet. Durch das Campus-Projekt hatte ich die Chance, einen Einblick in die Jugendarbeit zu bekommen. Besonders gefällt mir die Planung von Projekten", sagte sie der LJR-Campusmedienbeauftragten in einem Interview im Januar 2020.

Rahaf tauscht sich gerne mit erfahrenen Mitarbeitern aus und setzt ihre Kenntnisse der arabischen Sprache in ihrer Arbeit ein, um Flyer und Informationsblätter zu übersetzen. Sie hilft auch bei der Vorbereitung von Veranstaltungen.


Assan Sallah


Mit Leidenschaft für Jugendarbeit und IT

Der 22-jährige Guran Saifo kommt aus Syrien. Er kam vor 4 Jahren nach Deutschland und lebte bereits seit 2 Jahren in der Stadt Stuttgart. Bevor er in Stuttgart lebte, blieb Guran in einer anderen Stadt.

Derzeit arbeitet er ehrenamtlich an der Hacker School, Code Door und dem Jugendwerk der AWO in Stuttgart.

Guran ist Mitglied des Youth Refugee Network (YRN) und hat uns am Mittwochabend ein Interview im Jugendhaus Mitte in Stuttgart gegeben.


Unser Medienbeauftragter Assan Sallah berichtet

Neun Mitglieder des Youth Refugee Network haben am Samstag, den 19. Oktober 2019, im Social Impact Lab in der Teckstraße 62, 70190 in Stuttgart, ein Krafttraining absolviert. Die Teilnehmer diskutierten über Stärken, worin sie gut sind und was es für sie bedeutet. Der Zweck eines solchen Trainings war es, zu sehen, worin die Teilnehmer gut sind und darüber nachzudenken, was es für sie bringt und wie sie es durch Arbeit und Ehrenamt im Leben nutzen können.


Neue Kulturen kennenlernen und Erfahrungen sammeln

Sajad Rohparvar, 20 Jahre alt, ist Mitglied des Youth Refugee Network (YRN) und engagiert sich beim Jugendwerk der AWO in Stuttgart. Das Jugendflüchtlingsnetzwerk ist eine Plattform des Landesjugendring Baden-Württemberg für junge Menschen unter den Flüchtlingen, die sich politisch und sozial engagieren wollen. In einem Interview mit dem Medienbeauftragten des YRN sprach Sajad über seine Arbeit beim Jugendwerk der AWO und seine Gründe für den Beitritt zum YRN.


Ein Abend für den Austausch

Am 4. Juli 2019 hatten wir, die Mitglieder des Youth Refugee Networks, eine interaktive Sitzung mit Parlamentariern in Baden- Württemberg.

Während dieser Veranstaltung mit dem Titel „Parlamentarische Hocketse“, die im Stuttgarter Weltcafé stattfand, verabschiedeten wir uns von der scheidenden Vorstandsvorsitzenden des Landesjugendrings, Kerstin Sommer, in Anwesenheit von über 50 Teilnehmern.


Das YRN beim Abschluss der Europawahlkampagne

Während viele Menschen am 26. Mai zur Wahl gingen, organisierte der Landesjugendring Baden-Württemberg (LJR) im Rahmen der Europawahl die Abschlussveranstaltung seiner Europawahlkampagne.

Über 100 Jugendliche wurden durch den Landtag mit einer aufschlussreichen Erzählung geführt. Der Landtagsdirektor Berthold Frieß erklärte auch, dass das Gebäude ein Symbol für die Demokratie in Baden-Württemberg sei. Hasan Malla vom Youth Refugee Network war total beeindruckt - vor allem über eine Pferde-Statue, was als ein bekanntes Symbol im Landtag gilt.


Ein Rückblick zum Auftakt unseres Projekts im Januar

Am Freitag, den 18. Januar 2019, begann in Stuttgart, Deutschland, ein dreitägiges Campus-Wochenende für junge Flüchtlinge in der Region Baden-Württemberg.

Das erste Campusprojekt des Landesjugendrings (LJR); Youth Refugee Network (YRN) begann am Freitag, 18. Januar und endete am Sonntag, 20. Januar 2019, mit zehn Teilnehmern in der Karl-Kloß-Jugendbildungsstätte in Stuttgart.

Das LJR-Projekt bietet jungen Flüchtlingen zwischen 18 und 35 Jahren in Baden-Württemberg verschiedene Plattformen, die sich aktiv an politischen und sozialen Aktivitäten beteiligen wollen, um Ideen zu vermitteln und auszutauschen sowie freiwillig zur sozioökonomischen, politischen und kulturellen Entwicklung der Region Baden-Württemberg beizutragen.


Assan Sallah
Das Campus-Projekt ist schon voll im Gange. Begleitet wird es von dem Journalisten Assan Sallah. In unserem ersten Blogpost stellt er sich vor.

Mein Name ist Assan Sallah. Ich komme aus Gambia, Westafrika. Ich bin ein Flüchtling in Deutschland. Bevor ich nach Deutschland kam, wo ich derzeit Asyl suche, arbeitete ich fast 10 Jahre lang als Zeitungsjournalist. Von 2003-2004 lehrte ich als Lehrer an der Karantaba Upper Basic School in der Central River Region von Gambia und entschied mich dann, den Beruf zu wechseln und trat dem Journalismusbereich bei.


Unser Blog startet bald

An dieser Stelle werden wir euch mit aktuellen Infos aus dem YRN versorgen – bleibt dran, bald geht's los!