Illustration von vielen Menschen, die fröhlich winken

The Länd of Young Ehrenamt

Ein Projekt für die nachhaltige Stärkung von jungem Engagement, ehrenamts­freundlichen Strukturen und zur Ermöglichung neuer Engagementformen.

Das wollen wir erreichen

orange Landkarte von Baden-Württemberg auf der alle Regierungsbezirke eingezeichnet sind. Eine graue Pinnadel in Heidelberg und das Logo des Stadtjugendring Heidelberg. Eine graue Pinnadel in Freiburg und das Logo des Stadtjugendring Freiburg. Eine graue

Für den Zusammenhalt der Gesellschaft wird besonders in Baden-Württemberg die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements über alle Altersgruppen hinweg betont. Dabei sind Engagementerfahrungen in jungen Jahren zentral für die Engagementbiografie. Dem gegenüber steht die Herausforderung eines Mangels an Ehrenamt. Dieser ist einerseits durch den demografischen Wandel, aber auch die Verschulung der Lebensphase Jugend bedingt. Hinzu kommt die Coronapandemie als Katalysator für dieses Phänomen.

Es gilt, der Herausforderung aktiv zu begegnen und lösungsorientiert Wege zu finden, um der insbesondere für die verbandliche Kinder- und Jugendarbeit problematischen Entwicklung entgegenzutreten.

Mit dem Projekt „The Länd of Young Ehrenamt“ nehmen wir das Engagement junger Menschen in den Blick, indem wir nachhaltig die Kinder- und Jugendarbeit stärken. Ziel ist es, die Strukturen durch Beratung und Organisationsentwicklung zu unterstützen und zu öffnen. Gleichzeitig werden neue Formen von Engagement in den Blick genommen.

Damit gehen wir auf den Wandel des Ehrenamts ein, begegnen zugleich aktiv bestehenden Herausforderungen, die sich insbesondere in der Kinder- und Jugendarbeit zeigen und wollen jungen Menschen attraktive und lebensweltnahe Engagementerfahrungen ermöglichen.

Verteilt im Länd: Die Regionalstellen

Weil Engagementförderung lokal wirksam sein soll, arbeitet das Projekt in vier Regionalstellen, zentral koordiniert durch den Landesjugendring. Die Regionalstellen sind auf die vier Regierungsbezirke in Baden-Württemberg aufgeteilt. Jede Regionalstelle ist bei einem regionalen Kooperationspartner verortet.

Wir möchten möglichst bedarfs- und lösungsorientiert arbeiten, weswegen uns Vernetzung sowie der direkte Austausch mit Akteur*innen aus der Praxis sehr wichtig sind.

The Länd of Young Ehrenamt wird von einem Fachbeirat begleitet. Dieser besteht aus Vertreter*innen der regionalen Kooperationspartner, aus Wissenschaft und Verwaltung, des organisierten Sports sowie der Kinder- und Jugendarbeit.

Unsere Angebote

Aktuelle Veranstaltungen des Projekts

Hier geht's direkt zu Unterstützungsangeboten und Maßnahmen

Die fachlichen Schwerpunkte des Projekts werden jeweils von einer Regionalstelle umgesetzt:

eine Karte von Baden-Württemberg, auf der die einzelnen Regionen farbig hervorgehoben sind

Regionalstelle Nordbaden

beim Stadtjugendring Heidelberg

Fachlicher Schwerpunkt:
Neue Engagementformen

Kontakt:
Carina Arlt, arlt@ljrbw.de

Regionalstelle Südbaden

beim Stadtjugendring Freiburg

Fachlicher Schwerpunkt:
Ehrenamtliches Engagement junger Menschen vielfältiger Prägungen

Kontakt:
Sophie Bauer, bauer@ljrbw.de

Regionalstelle Nordwürttemberg

bei der Sportjugend Main-Tauber

Fachlicher Schwerpunkt:
Ehrenamt im Sport

Kontakt:
Kevin Cui, cui@ljrbw.de

Regionalstelle
Südwürttemberg

beim Kreisjugendring Biberach

Fachlicher Schwerpunkt:
Ehrenamt im Ländlichen Raum

Kontakt:
Jessica Ank, ank@ljrbw.de

Aktuelles und Veranstaltungen

Fortbildung: How to Lobby? // Wirksam mitmischen bei jugendpolitischen Entscheidungen

Zweiteilige Fortbildung fürs Ehrenamt, 25. April online und 21. Juni in Stuttgart

Eines der Grundanliegen von Jugendverbänden ist es, die Interessen junger Menschen gegenüber der Politik zu vertreten - insbesondere Wahljahre sind dafür ein guter Anlass. Das heißt, Vorständ*innen, Geschäftsführer*innen und Bildungsreferent*innen der Jugend(verbands)arbeit sind Lobbyist*innen. Aber was bedeutet das konkret und wie geht das eigentlich?
Um diese Fragen zu beantworten, gibt es jetzt die Qualifizierungsreihe HOW TO LOBBYARBEIT. Die Veranstaltung ist für alle, die mit Lobbyarbeit starten wollen aber auch für die, die bereits alte Hasen sind und ihre Kompetenzen weiter verbessern wollen.

In Teil I steht die Frage nach der jugenpolitischen Haltung im Fokus. Wir setzen uns mit den 9 Thesen einer Jugendpolitischen Haltung auseinander und beleuchten die Rolle von Jugendverbänden in unserer Demokratie. Mehr Infos und Anmeldung über die Akademie der Jugendarbeit: https://jugendakademie-bw.de/how-to-lobby-1.

In Teil II setzen wir uns mit den Konzepten Jugendpolitische Haltung und Stakeholder-Analyse, Agendasetting, Instrumente der Lobbyarbeit und Wirksamkeit von jugendpolitischer Lobbyarbeit auseinander. Mehr Infos und Anmeldung über die Akademie der Jugendarbeit: https://jugendakademie-bw.de/how-to-lobby-2.

Beide Veranstaltungen können auch unabhängig voneinander besucht werden. Empfehlenswert ist aber auf jeden Fall die Teilnahme an beiden Terminen - dafür bitte für beide Termine anmelden.

Nordbaden: Mittwochslunch – digitaler Impuls und Austausch zu Engagementförderung

Der Mittwochslunch ist ein Format zur Vernetzung und für fachlichen Austausch zu je einem Thema der Engagementförderung in kompakten 30 Minuten. Das Format findet digital statt und richtet sich explizit an die Region Nordbaden. In der Lunch-Zeit zwischen 12:30 und 13:00 Uhr können so an einzelnen Mittwochsterminen Inspirationen aufgenommen und anschließend in die eigene Arbeit bzw. das eigene Engagement eingebracht werden. Beispielsweise zum Thema KI & Ehrenamt.

Der Mittwochslunch richtet sich an interessierte haupt- und ehrenamtliche Akteur*innen in der Region Nordbaden. Insbesondere an Personen aus den Jugendringen und ihren Mitgliedsorganisationen, aber auch an Kooperationspartner wie Freiwilligenagenturen, Koordinator*innen für Freiwilligenmanagement und bürgerschaftliches Engagement u.v.m.

Termine, Themen(wünsche), Zoom-Link, Sharepics und weitere Informationen gibt es bei Carina Arlt (arlt@ljrbw.de - 0711 / 1644766).

Online-Veranstaltung zum demografischen Wandel

Am 30.01.2024 fand online die Veranstaltung „Verbandliche Kinder- und Jugendarbeit im demografischen Wandel“ statt. Diese wurde zusammen mit der Akademie der Jugendarbeit Baden-Württemberg organisiert. Volker Reif, Referent vom Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg, ging in seinem Vortrag auf den demografischen Wandel in Baden-Württemberg ein. Auch die voraussichtlichen Entwicklungen in den Stadt- und Landkreisen wurden herausgestellt. Daraus ergeben sich verschiedene Handlungserfordernisse und zugleich offene Fragen für die Kinder- und Jugendarbeit, die im Anschluss an den Vortrag andiskutiert wurden. Die Folien zum Vortrag könnt ihr hier runterladen.

Impulse zur Engagementförderung

Regelmäßig werden im Newsletter des Landesjugendrings BW Impulsbeiträge rund um das Thema Engagementförderung veröffentlicht. In diesen erhaltet ihr neben spannenden Fakten Anregungen zur Umsetzung eines Themas in der eigenen Organisationen. Themen sind beispielsweise "Wandel des Ehrenamts" oder "Anerkennung von Engagierten". Die Impulse haben eine kurze Lesedauer. Für Interessierte sind weitere Infoquellen angegeben. Zu den Impulsen

Unser Beratungsangebot

Euch beschäftigt das Thema junges Engagement und / oder ihr unterstützt junge Menschen, die sich engagieren? Unser Beratungsangebot ist kostenlos, vertraulich, individuell und richtet sich an alle Interessierten in Baden-Württemberg.

Auf jeden Fall sind wir dienstags von 10:30 bis 11:30 Uhr und mittwochs von 17:00 bis 17:30 Uhr per Mail oder telefonisch erreichbar. Und auch sonst sind wir montags bis freitags für euch da, wenn wir nicht gerade in „The Länd“ unterwegs sind.

Ihr wollt persönlich in der Regionalstelle vorbeikommen? Dann sprecht euch bitte vorher kurz mit uns ab.

Wir überlegen mit euch…

  • wie wir euch bei der Konzeption eines Projektes und/ oder einer Veranstaltung unterstützen und Impulse geben können.
  • wie ihr die Themen Sport, Vielfalt, Ländlicher Raum und Neue Engagementformen in eurer Arbeit voranbringen könnt (siehe fachliche Schwerpunkte).
  • welche Qualifizierungsangebote für euch sinnvoll sind.
  • welche Fördermöglichkeiten es für euch gibt.
  • mit welchen regionalen Akteur*innen ihr euch vernetzen könnt.
  • welche Veränderungsprozesse in eurer Organisation angestoßen werden können.
  • zu weiteren Themen, die euch aktuell beschäftigen.

Falls sich aus unserem ersten Gespräch weitere Fragen oder offene Themen ergeben, machen wir gerne einen separaten Termin mit euch aus.

Bitte meldet euch für das Beratungsangebot bei unseren Festnetznummern:

  • Carina Arlt, Nordbaden: 0711 16447-66
  • Sophie Bauer, Südbaden: 0711 16447-68
  • Kevin Cui, Nordwürttemberg: 0711 16447-67
  • Jessica Ank, Südwürttemberg: 0711 16447-69

Angebot Prozessbegleitung im Verein, Verband oder im Jugendring auf regionaler Ebene

Euch stehen Veränderungen bevor? Zum Beispiel in eurem Team oder eurer Struktur? Und es geht ums Thema Ehrenamt und Engagement und ist für einen längeren Zeitraum geplant? Dann liegt die Lösung vielleicht gar nicht weit. Das Projekt "The Länd of Young Ehrenamt" fördert auf regionaler Ebene Prozessbegleitung und übernimmt bis zu 90 Prozent der Kosten. Die maximale Förderung beträgt 40 Beratungsstunden pro Antragsteller*in mit der Höchstfördersumme von 4.000 € bei 10 % Eigenanteil.

Durch die Prozessbegleitung können Krisen abfangen oder bearbeitet werden. Beratungsthemen können z.B. sein:

  • Lücken bei Ehrenamtlichen, zu wenig Teilnehmende oder Mitglieder
  • Veränderungen oder Herausforderungen im Team (Vorstand, Hauptamt – Ehrenamt)
  • Sinn, Zweck und Ziel des Vereins, Verbands oder Jugendrings
  • Konflikte in eurer Struktur
  • Rollen- und Aufgabenverteilung und Führung
  • Gründung einer Gruppe oder Jugendinitiative
  • neue Konzepte oder Strategien, z. B. zu Digitalisierung, Vielfalt, Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung
  • Zukunftsperspektive, z. B. unsichere Finanzierung, anstehende Vorstandswechsel, demografischer Wandel und Auswirkungen
  • und vieles mehr...

Das Beratungssetting kann sehr unterschiedlich aussehen. Es können einzelne Personen, Teams oder Gremien beraten werden. Es gibt keinen standardisierten Plan. Der Prozess wird individuell an eure Bedürfnisse angepasst und von einem*r Berater*in zusammen mit euch durchgeführt. Einzelne Beispiele sind:

  • Begleitung bei Vorstandsklausur, Klausur mit der Geschäftsstelle, Mitgliederversammlung etc.
  • Design von Interviews und weitere Formate zur Mitgliederbefragung oder -beteiligung
  • Kontinuierliche Begleitung durch regelmäßigen Jour Fixe

Ihr habt Interesse? Kontaktiert die Regionalstelle in eurer Region.
In einem nächsten Schritt vereinbaren wir ein offline oder online Erstgespräch, um eine Auftragsklärung durchzuführen. Hier wird die Ausgangssituation besprochen und es werden Voraussetzungen, Rahmenbedingungen und erste Schritte für die Prozessbegleitung festgelegt. Auf dieser Basis erhaltet ihr ein Angebot zur Begleitung des Entwicklungsprozesses. Die maximale Förderung beträgt 40 Beratungsstunden pro Antragsteller*in.

Gemeinsames Austauschformat in Planung:
Zudem gibt es weitere Unterstützungsideen, die im Laufe des Jahres konkretisiert werden. Beispielsweise ein begleitendes Austauschformat für alle Vereine / Verbände / Jugendringe, die eine Prozessbegleitung über den Landesjugendring machen. Weitere Informationen folgen. Ihr habt Ideen und Wünsche? Lasst uns diese gerne wissen.

Ihr agiert auf Landesebene?
Auch hier bietet der Landesjugendring Beratung und Organisationsentwicklung an. Das Programm "Strukturaufbau" begleitet in Modul A den „Strukturaufbau neuer Jugendorganisationen“, in Modul B steht die „Organisationsentwicklung bestehender Jugendverbände“ auf Landesebene im Fokus.

Mehr Informationen auf der Seite vom Strukturaufbau neuer Jugendorganisationen oder direkt bei Gerlinde Röhm (roehm@ljrbw.de).

Begleitende Seminarreihe:
In Kooperation mit der Akademie der Jugendarbeit findet die begleitende Seminarreihe „Einfach machen“ statt. Hier werden Grundlagen der Vereinsführung und -organisation behandelt. Eine Teilnahme ist für alle Interessierten möglich. Weitere Infos bei der Akademie der Jugendarbeit.

thänks. Das Würdigungspaket

Ihr seid eine Organisation in Baden-Württemberg auf kommunaler oder Landesebene? Bei euch engagieren sich junge Menschen unter 27 Jahren? Dann ist unser Paket zur Anerkennung eurer Engagierten genau das Richtige für euch! Mit diesem kostenlosen Paket wollen wir euch dabei unterstützen, eure jungen Engagierten zu würdigen. Wir wollen euch dazu anregen, eine Anerkennungskultur in eurer Organisation zu etablieren und dass ihr eure Engagierten sichtbar macht! In unserem thänks. Paket findet ihr Materialien und Anleitungen für fünf verschiedene Methoden.

Die enthaltenen Methoden sind:

  • Postkarten: Ein kleiner aber sehr wirksamer Dankesgruß.
  • wert.voll: Das Kartenspiel mit wertschätzenden Attributen. Zum gemeinsamen Spiel oder einzeln verschenken
  • Würfel, Würfel, Wertschätzung: Eine warme Dusche für eure Engagierten.
  • Gemeinsam hoch hinaus: Hier wird schnell deutlich, nur gemeinsam kommen wir wirklich hoch hinaus und wenn ein Baustein vom Jenga-Turm fehlt, dann wird es auch ziemlich schnell wacklig.
  • Unser Meisterwerk: Macht eure Engagierten sichtbar, indem ihr Fotos von ihnen in euren Räumlichkeiten ausstellt.

Außerdem im Paket enthalten: Anerkennung von A-Z eine Ideenliste, um Anerkennung zu zeigen.

Hier könnt ihr das thänks. Paket bestellen: www.ljrbw.de/thaenks

Unsere fachlichen Schwerpunkte

Ihr wollt euch neu aufstellen, auf den Weg machen zu einer vielfältigen, innovativen und attraktiven Kinder- und Jugendarbeit in eurem Verband, Verein oder in eurer Initiative?
Alle vier fachlichen Schwerpunkte bieten die Möglichkeit, die eigene Arbeit unter einer spezifischen, vielleicht auch neuen Perspektive zu betrachten. Wir bieten fachliche Impulse, Anstöße zur Weiterentwicklung, Vernetzung und beraten bei der Auseinandersetzung mit unseren fachlichen Schwerpunkten.

Neue Engagementformen

Was sind eure ersten Gedanken beim Stichwort „Neue Engagementformen“? Vielleicht denkt ihr an einen Studierenden, der sich in der vorlesungsfreien Zeit bei einer Freizeit engagiert? An demonstrierende junge Menschen bei Fridays for Future? Oder an eine Mitschülerin, die den Instagram-Account ihres Sportvereins betreut?

Für uns lassen sich alle Beispiele dem Oberbegriff „Neue Engagementformen“ zuordnen: Wir fassen darunter jede Form von Engagement, die z.B. kurzzeitig, digital oder projektbezogen erfolgt. Dies kann sowohl in bestehenden Vereins- und Verbandsstrukturen als auch in selbstorganisierten Initiativen und Gruppen geschehen.

Neue Engagementformen ermöglichen es, auf individuelle und sich verändernde Lebenssituationen junger Menschen einzugehen. Zugleich bieten sie bestehenden Vereinen und Verbänden die Möglichkeit, das eigene Angebot neu zu überdenken, weiterzuentwickeln und für die Zielgruppe und die Engagierten attraktiv zu machen. In neuen Engagementformen liegt somit ein großes Potenzial, das genutzt werden darf!

Ihr wollt starten? Dann melde dich bei Carina (Regionalstelle Nordbaden).

Ehrenamtliches Engagement junger Menschen vielfältiger Prägungen

Vielfalt verstehen wir im Sinne von Diversität und Inklusion und verfolgen eine diskriminierungskritische Haltung. Vielfalt bezieht sich daher auf unterschiedliche soziale Aspekte, unter denen sich junge Menschen finden – damit sind Menschen mit verschiedenen Geschlechtern, Migrationsgeschichten, Behinderungen, mit unterschiedlichen finanziellen Ressourcen und viele mehr gemeint.

Vielfalt ist aus dem Engagement junger Menschen nicht mehr wegzudenken. Zum einen durch Überlegungen, wie die bestehenden Strukturen inklusiver gestaltet und weiterentwickelt werden können. Zum anderen wollen wir neue Akteur*innen, wie Vereine, Verbände, Initiativen und junge Menschen für die Kinder- und Jugendverbandsarbeit gewinnen.

Ihr wollt starten? Dann melde dich bei Sophie (Regionalstelle Südbaden).

Ehrenamt im Sport

Im Bereich Sport und Bewegung sind in Baden-Württemberg mehr als vier Millionen Menschen engagiert. Ohne ehrenamtliche Arbeit würden die meisten Sportvereine nicht existieren. Auch viele junge Menschen sind sportbegeistert und empfinden eine enge Verbundenheit zu ihrem Sportverein, ihrer Sportart und/ oder ihrem Team. Doch auch im Bereich Sport gilt es Herausforderungen zum Thema Ehrenamt zu meistern.

Für alle Vereine ist es essentiell, für Nachwuchs zu sorgen. Nicht nur um die bisherigen Strukturen am Leben zu halten, sondern auch um junge Gedanken in die Arbeit im Sport einzubringen. So kommen mehrere Generationen und Perspektiven zusammen und gestalten gemeinsam das Vereinsleben. Insbesondere junge Menschen stoßen mit neuen und interessanten Impulsen Weiterentwicklungen an. Spannende Ansätze gibt es viele, zum Beispiel junge Menschen in die Vorstandsarbeit zu integrieren oder das „Junior Team“.

Ihr wollt starten? Dann melde dich bei Kevin (Regionalstelle Nordwürttemberg).

Ehrenamt im Ländlichen Raum

Ehrenamt im Ländlichen Raum blickt auf eine lange Tradition zurück und ist nicht wegzudenken. Seien es die Dorffeste oder Dorfgemeinschaftshäuser, die einen beliebten Versammlungsort in der Gemeinschaft darstellen. Aber auch ohne die Vereine, die als erste Anlaufstelle für gemeinsame Aktivitäten und Hobbys zählen, ist ein ehrenamtliches Engagement nicht möglich.

Zahlreiche Institutionen beschäftigen sich seit einiger Zeit umfassend mit diesem Thema. Denn dem Ehrenamt im Ländlichen Raum stehen zahlreiche Herausforderungen bevor. Seien es der demografische Wandel, fehlende Infrastruktur, mangelnde Digitalisierungsprozesse, unzureichende Fördermöglichkeiten, ungenutzte Potenziale und noch vieles mehr.

Gerade im Hinblick auf eine sich verändernde Gesellschaft, ist es umso wichtiger, die sozialen und infrastrukturellen Strukturen des Ehrenamts im Ländlichen Raum langfristig zu stärken. Dabei unterstützen, beraten und begleiten wir euch gerne!

Ihr wollt starten? Dann melde dich bei Jessica (Regionalstelle Südwürttemberg).

Unsere Kooperationspartner

 

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Logo des Sozialministeriums

Finanziert durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.